Wahrnehmung: der Schlüssel zum Lernen und Handeln (Schule)

Zufriedenheit bewirken durch Wahrnehmungsförderung und angepasste Umfeldgestaltung

Nach einer Studie des Berufsverbandes der Ärzte für Kinderpsychiatrie zeigt ein Viertel aller Kinder unter sechs Jahren Verhaltensauffälligkeiten.
Häufig liegt die Ursache in einer Störung der Sinneswahrnehmung. Ziel der Veranstaltung ist es, Auffälligkeiten wahrzunehmen, zu interpretieren, entsprechendes Handeln einzuüben und mögliche Veränderungen in der Raumgestaltung sowie notwendige Sinnesangebote zu erarbeiten.
Anhand von Fallbeispielen aus der Praxis erarbeiten wir individuelle Hilfestellungen für das einzelne Kind sowie die Gruppe. Mit Hilfe eines Fragenkataloges ziehen wir die Grenze zwischen Förderung in der pädagogischen Gruppe und einer therapeutischen Intervention.
Darüber hinaus wird das Raumkonzept mit Hilfe des Wissens über die Wahrnehmungsverarbeitung reflektiert.

Inhalte:
• Wahrnehmungsverarbeitung
• Sinnesirritation
• Individuelle Angebote
• Filmanalyse zu Fallbeispielen
• Check up vorhandener Sinnesangebote

Zielgruppen: Lehrkräfte an Grund- und Förderschulen, Pädagogische Fachkräfte in Kindertageseinrichtungen

Info: Ideal ist die gemeinsame Anmeldung kooperierender Tandems aus Kita und Schule. Bitte machen Sie das bei der Anmeldung deutlich. Teilnehmende aus der Kita melden sich eigenständig über das Fortbildungsprogramm Arbeitsfeld Kita des ILF an: ILF-Nr. 19i703101 Für sie gelten die Konditionen der dortigen Ausschreibung.